Concorde EMOTION
16 | EMOTION PORTRÄT OHNE WENN UND ABER – FABER UNTERNEHMENSSLOGAN ALS ENTSCHEIDUNG FÜR CONCORDE F A M I L I E F A B E R I M „ K R E I S E “ I H R E R C O N C O R D E - M O B I L E Mehr als 1.000 Mitarbeiter lenkt Adolf Faber zusammen mit der Familie in seinem erfolgreichen Gebäudereinigungsunternehmen. Aber am wohlsten fühlt er sich, wenn er seinen Concorde Liner lenkt. Der mittlerweile 74-jährige Faber und seine Gattin Frauke haben beschlossen das 4. Quartal ihres Lebens der Erholung und dem Genuss zu widmen. Für den umtriebigen und rüstigen Faber, der seit 1969 den Führerscheinklasse II besitzt, ist das Fahren seines Concorde Liners pure Freude und Erholung. „Ich könnte hunderte Kilometer fahren und das mit ständig wachsender Begeisterung“, erklärt er. Dabei war die Begeisterung seiner Gattin, ein Reisemobil zu besitzen, zu Beginn – höflich umschrieben – eher gering. Aber „Macher“ Faber stellte sie 2008 vor vollendete Tatsachen. Beide hatten zuvor ein Wochenendhaus in Holland, das sie – nachdem ihre diversen deutschen Nachbarn durch Verkauf oder sonstige Umstände nach und nach abgewandert waren – letztendlich verkauften. Doch Faber Senior wollte nicht zuhause rumsitzen. Animiert durch einen Freund, der begeistert mit einem Reisemobil unterwegs war, besuchte er einen Caravaning-Händler. Dort wurde Faber schnell fündig. Dem Perfektionisten stach ein Reisemobil ins Auge, das wirklich absolut jeden Schnick und Schnack an Bord hatte. Genau Fabers Ding. Kurzerhand wurde gekauft und die Frau Gemahlin überrascht. „In diesen fahrenden Schuhkarton bekommst Du mich nicht rein“, war die klare An- sage der Gattin. Aber Faber ließ sich nicht beirren. „Ok. Ich fahre mit dem Karton nach Bad Salzuflen in die Therme. Du kannst mitkommen oder hierbleiben“, beharrte Faber auf seinem neuen Gefährt. Es ist nicht überliefert, ob die eheliche Gebundenheit oder die Attraktivität des Thermenbesuchs den Ausschlag gab, aber letztendlich fuhr Frau Faber mit und fand Gefallen am neuen Hobby ihres Mannes. Im Laufe der Zeit ärgerte sich der erfolgreiche Geschäftsmann über die politische und wirtschaftliche Entwicklung „in diesem unserem Lande“ und beschloss: „Nichts mehr auf die Bank, jetzt wird gelebt!“ Mit diesem Entschluss, seinem Unternehmensmotto „Ohne Wenn und Aber…“ sowie dem entsprechenden Investitionsvorhaben
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