Concorde EMOTION

EMOTION | 9 EVENT I MM E R V I E L B E T R I E B A U F D E R T E C H N I K M E I L E I N T E R E S S A N T E G E S P R ÄC H E M I T U N S E R E N Z U L I E F E R E R N A U S G E L A S S E N E S T I MM U N G A M F R Ü H E N N A C H M I T TA G Es war wie jedes Jahr ein großes Wiedersehen der ganzen Concorde-Familie. Manchmal ist es schon verwunderlich, wie es das Concorde-Team immer wieder schafft auf dem Firmen- gelände ein Event zu inszenieren, dass nicht nur jede Menge „Information und Unterhaltung“, sondern auch mehreren hundert Concorde-Reisemobilen ausreichend Stellplätze bietet. Aber wie immer war alles perfekt arrangiert. Das honorierten die begeisterten Concordler, die mit rund 300 Fahrzeugen aus England, Frankreich, Schweden, Norwegen, Tschechien, Polen, Niederlande, Belgien, Lichtenstein, Österreich, Schweiz und Deutschland nach Aschbach gekommen waren. Auch wenn Concorde in diesem Jahr nicht das absolute Kaiser- wetter der vergangenen Jahre gebucht hatte, so war die Stim- mung unter den Gästen trotz einiger Regenschauer trotzdem sonnig und bestens. Dazu trug natürlich das umfangreiche Informations- und Unterhaltungsprogramm bei. Werksführungen, Workshops und mehr… Concorde-Geschäftsführer Joachim Baumgartner war über- rascht, denn in diesem Jahr wurde die Zahl der Teilnehmer an den Werksführungen, die täglich und stündlich statt- fanden, nochmals gesteigert. Die Workshops zu den Themen „Verkehrsrecht“ und „Die Fahrerlaubnis im Wandel der Zeit“, oder technische Infos für die reisemobile Bordtechnik mit den Schwerpunkten Elektrik, Heizung sowie SAT-Anlagen und TV fanden ebenfalls großen Anklang. Gut besucht war auch die Technikmeile, auf der die dortigen Aussteller ihre eigenen kleinen Workshops zu ihren angebotenen Produkten und Dienstleis- tungen abhielten. Sport und mehr… Neben dem Geist wurde aber auch dem Körper etwas geboten. Frühmorgens konnten Mann und Frau joggen oder an einem Body-Workout teilnehmen. Die ganz Sportlichen schwangen sich am Donnerstag auf ein Rennrad und spulten knapp 100 Kilo- meter Strecke ab. Mit dabei übrigens Pat Murphy verantwortlich bei Concorde für das Qualitätsmanagement und zu Himmelfahrt für alle Radtouren. Es ging aber auch gemütlicher mit normalen Rädern über 30 Kilometer mit Zwischenstopp in Mönchsambach oder über 60 Kilometer, dann mit regenerierender Einkehr in den Schmausenkeller. Die sportliche Betätigung „per pedes“ war auch möglich: Die geführte Wanderung führte „von Handthal über das Magdalenenkreuz zum Steinernen Kreuz und zurück“, mit zwischenzeitlicher Pause im Forellenhof. Eine ausgedehnt geplante Kanutour fiel wortwörtlich dem Wasser, gemeint ist Regen, zum Opfer und fand nur in verkürzter Form statt.

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