Concorde EMOTION
6 | EMOTION TITELTHEMA INDIREK TE BELEUCHTUNG SCHAFF T RÄUME MEHR INTIMITÄT: SEPARATER TOILE T TENRAUM Joachim Petry beschreibt diese Situation mit eigenen Worten: „Neben dem trendigen Look samtig matter Fronten ist auch die Reinigung einfacher, Fingerabdrücke und Seifenreste fallen längst nicht so schnell ins Auge und lassen sich leicht entfernen. Die Glastür des separaten Toilettenraums liegt voll im Trend: satinierte Oberflächen schimmern elegant-zurückhaltend und verhindern neugierige Blicke ins Innere. Um später gut auszusehen, muss man beim Schminken oder Rasieren gut sehen. Zugleich sollte das Bad als Ort des Relaxens so ausgeleuchtet sein, dass sich auf Wunsch eine echte Wohlfühl- Atmosphäre einstellt. Dies erstrahlt durch ein Grundlicht aus indirekter Wand- und Deckenbeleuchtung. Spots als strahlende Lichtquellen von der Decke verhindern beim Blick in den Spiegel unvorteilhafte, störende Schlagschatten. Und nicht zuletzt durch die moderate Beleuchtung wird der Aufenthalt unter der Regen- walddusche noch angenehmer. Richtig platziertes Licht ist also nicht nur schöner, sondern macht auch schöner.“ Neben der Optik, dem Design und dem Ambiente ist natürlich die funktionale Nutzung von elementarer Bedeutung. Dazu hat Chefdesigner Peter Arnold folgende Ideen umgesetzt: „Das Waschbecken muss optimal nutzbar sein und zudem sollten alle Utensilien im Spiegelschrank und Waschtischunterbau in Griff- nähe untergebracht werden. Das gilt übrigens auch für Vorrats- materialien. Neben dem optimal positionierten Waschbecken muss der Kunde auch ohne großen Umbau duschen können.“ Ein weiterer wichtiger Vorteil von Concorde-Bädern ist die Anordnung der Kleider und Wäscheschränke im Waschraum. Hier wurde berücksichtigt, dass das Aus-, Um und Ankleiden innerhalb des Bades möglich ist. So muss der Kunde nach dem Duschen nicht mehr oder weniger unbekleidet in den Wohn- oder Schlafraum gehen, um seine Bekleidung zu holen. Darüber hinaus sind in Concorde-Bädern immer genügend Kleiderhaken und Handtuchaufhängungen verfügbar. Der komfortable Handtuchtrockner benötigt einen luftigen, hygienischen Platz und sollte möglichst nicht im direkten WC-Umfeld installiert werden. Das ist bei vielen Reisemobilen so Usus, wird bei Concorde aber möglichst umgangen und in den neuen Modellen auf gar keinen Fall mehr so konzipiert. Dem kann Peter Arnold nur zustimmen: „Bei uns harmonieren Wand und Bodenbelag. Duschwände und Waschbeckenablage sogar Waschbecken haben eine stimmige Farbgebung und mate- rialtechnisch verwenden wir bei den neuen Modellen attraktives Marmordesign und Marmorplatten.“ Zudem bevorzugt Concorde eine offene Toiletten-Positionierung, um Raum zu schaffen. Genau wie zuhause sind Dusche, Wasch- becken und Toilette in einem Raum. Natürlich bietet Concorde die Option, den Toilettenbereich mit einer Türe vom Waschraum abzutrennen, aber dann besteht die Türe aus satiniertem Glas, um Licht und Fläche beizubehalten. Peter Arnold dazu: „Beim Centurion haben wir es genauso gelöst. Andere Baureihen werden diesem Prinzip in Kürze folgen.“
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