Concorde EMOTION

EMOTION | 17 PORTRÄT Auch seine beruflichen Stationen lassen aufhorchen. Seine Zeit in der Bank sowie bei KPMG, einer weltweit operierenden Wirt- schaftsprüfungsgesellschaft, haben ihn in den ersten Jahren seiner Berufstätigkeit geprägt. Eine weitere berufliche Station war bei Zapf Creation, einem bekannten Hersteller von Puppen. Dort verantwortete er die Finanzen sowie das Controlling und plante die globalen finanzseitigen Konzernaktivitäten. Von dort verschlug es ihn zur IHK nach Coburg als Leiter Zentrale Dienste, verantwortlich für Rechnungswesen, Finanzen, IT und Personal, auch in Vertretung des Hauptgeschäftsführers. Auf diese vergleichsweise spektakuläre Karriere angesprochen, schmunzelt Schmitt: „Ich habe sehr viel gesehen und gelernt, dass alle mit Wasser kochen und man mit Fleiß, Engagement und Herzblut vieles bewegen kann.“ Weit weniger spektakulär gibt sich Schmitt, der in Eltmann, einem Städtchen zwischen Bamberg und Schweinfurt, lebt, im Privaten. Seine Freizeit verbringt der Familienvater gerne mit seinem Sohn. Wandern im Steigerwald fordert ihn nicht nur körperlich, es gibt ihm auch Zeit zum Abschalten und zum Genießen. Die fränkische Heimat ist absolut sein Ding. Hier fühlt er sich wohl und hier erholt er sich in der Ruhe des Waldes. Aktiver ist er, wenn er mit seinem Sohn wandert, schwimmt oder Fußball spielt - obwohl er persönlich sportlich Volleyball-verrückt ist. In seiner aktiven Zeit ist er auf seiner Lieblingspositionen als „Annehmer“ und „Vollstrecker“ am Netz mit seinem Verein in die 2. Bundesliga aufgestiegen. Urlaub verbringt Schmitt gerne in den Bergen, aber auch am Meer. Das wiederum entspricht seinen kulinarischen Vorlieben. Er liebt, neben der fränkischen, vor allem die italienische Küche. Aber er genießt nicht nur, er schwingt auch gerne ab und an selbst den Kochlöffel. Generell verbringt Schmitt seine Freizeit eher ruhig. Er liest viel, besonders Biografien und über das Zeitgeschehen in der Wirtschaft. Aktuell befasst er sich mit Elon Musk. Begründung Schmitt: „Mich interessiert, wie andere, erfolgreiche Menschen, denken und was man von ihnen lernen kann.“ Weiterbildung und lebenslanges Lernen scheinen im Menschen Schmitt fest verankert zu sein. Auf die Frage, was ihn denn an Concorde fasziniert, antwortet er: „Concorde ist eine Premium-Marke, die mich einfach begeistert. Hier stoßen Komfort und ausgeklügelte Technik auf Individua- lität und Freiheit. Ein eigenes individuelles Luxusheim immer dabei zu haben und gleichzeitig frei zu sein von dem Zwang, sich örtlich oder zeitlich zu binden, das bedeutet für mich Lebens- qualität.“ Und das kann man ihm glauben. Denn nach Feierabend, speziell Freitagnachmittag, „schleicht“ er in die Produktion und versucht genau nachzuvollziehen, wie der Bau eines Reisemobils vonstatten geht. Er erfreut sich an dem Entstehen des Eigen- heims auf Rädern, atmet die Luft der „Freiheit“ und identifiziert sich gerne mit seiner neuen Umgebung. Wichtig sind für Schmitt auch die Menschen, mit denen er zusammenarbeitet. Und die entsprechen bei Concorde seiner fränkischen Mentalität. E I N M A N N W I E E I N B A U M : M I C H A E L S C H M I T T I M N Ö R D L I C H E N S T E I G E RWA L D Nach dieser eher leiseren Tätigkeit bei der IHK wechselte er in die lautstarke oder besser soundstarke Unternehmung KessTech, einem international bekannten Premium-Hersteller für Motor- radzubehörteile und war dort zuletzt als Geschäftsführer tätig. Anschließend hat er beschlossen, wirklich große Dinge zu bewegen. Dabei handelt es sich nicht nur um die Luxusreise- mobile von Concorde, sondern auch um die kaufmännische Leitung mit der Verantwortung für die Bereiche Finanz- und Rechnungswesen, Personal, Controlling, IT und Materialwirt- schaft. Bei dieser Vita muss man erst mal durchatmen.

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